Rompox Fugensand NP sand-steingrau 25 kg

Rompox Fugensand NP sand-steingrau 25 kg
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ROMPOX® - FUGENSAND NPDer feste Fugensand gegen Unkraut Der ROMPOX® - FUGENSAND NP... mehr
Produktinformationen "Rompox Fugensand NP sand-steingrau 25 kg"

ROMPOX® - FUGENSAND NPDer feste Fugensand gegen Unkraut

Der ROMPOX® - FUGENSAND NP ist ein unkrauthemmender Fugen-sand  auf  Basis  überwiegend  natürlicher  Rohstoffe  für  wasserdurch-lässige Fugen. Dank der unkomplizierten und schnellen Verarbeitung eignet sich der ROMPOX® - FUGENSAND NP ideal für schmale Fugen, insbesondere bei Verbundsteinpflaster, auf Terrassen und Einfahrtenebenso  wie  in  öffentlichen  Bereichen.  Das  Bindemittel  sorgt  dafür,  dass sich kleine Fugenrisse durch den Kontakt mit Wasser von selbst reparieren. Der ROMPOX® - FUGENSAND NP hält besser als alle her-kömmlichen, ungebundenen Fugenschlüsse und erfüllt alle Anforde-rungen  des  AgBB-Schemas  nach  Prüfung  durch  das  eco-Institut  in  Köln.

VERARBEITUNG

Baustellenanforderungen:  Der  Untergrund  sollte  entsprechend  der  zu  erwartenden  Ver-kehrsbelastung aufgebaut werden. Die Vorschriften und Merkblätter für die Herstellung von Pflasterflächen  sind  zu  beachten.  Nicht  in  „Dauernassbereichen“  einsetzen  (z.  B.  Schwimm-bäder,  Brunnen,  Teiche,  Ablaufrinnen,  etc.),  da  sich  der  Fugensand  bei  dauernder  Wasser-belastung  bzw.  stehendem  Wasser  langsam  auflöst.  Nur  bei  wasserdurchlässigem  Oberbau  (Bettung und Tragschicht) oder einem Gefälle von mindestens 2 % verwenden.

Vorbereiten: Die komplette Fuge muss frei von Wurzelwerk und organischen Bestandteilen sein, um zu verhindern, dass im Untergrund vorhandenes Unkraut nachwächst. Geeignete Mit-tel  /  Methoden  anwenden.  Der  ROMPOX®  -  FUGENSAND  NP  sollte  auf  mindestens  2⁄3  der  Steinhöhe eingearbeitet werden. 

Verarbeiten:  Den  Fugensand  auf  das  trockene  Pflaster  schütten,  mit  einer  Schaufel  vermi-schen, um eine optimale Körnungsmischung zu erhalten und mit einem Besen sorgfältig in die Fugen einarbeiten. Die Einarbeitung sollte immer diagonal zur Fuge erfolgen, um ein optima-les  Verfüllen  der  Fuge  zu  gewährleisten.  Den  Fugensand  bis  Oberkante  des  Steins  oder  der  Fase  auffüllen.  Die  Pflasterfläche  sorgsam  mit  einem  feinen  Haarbesen  abkehren,  bis  keine  Sandreste  mehr  auf  der  Steinoberfläche  vorhanden  sind.  Anschließend  die  Fugen  mit  einer  Spritze/Brause, auf feinen Sprühnebel eingestellt, nässen (keine Gießkanne verwenden). Die Fuge wird so lange befeuchtet, bis diese kein Wasser mehr aufnimmt. Diesen Vorgang nach ein bis zwei Stunden wiederholen.

Bei Neubau empfehlen wir die Verdichtung mit einer Rüttelplatte, sofern der Pflaster-/Platten-belag  für  Rüttelplatten  geeignet  ist.  Gegebenenfalls  Schutzmatte  verwenden.  Im  Anschluss  die Fugen erneut auffüllen.

Profi-Tipp:  Auf  einigen  porösen  und/oder  dunklen  Oberflächen  kann  es  schwierig  sein,  alle  Produktreste  vollständig  zu  beseitigen.  Um  jegliche  Rückstände  von  der  Steinoberfläche  zu  entfernen, sollte ein Laubbläser verwendet werden. Sollte dennoch ein leichter Rückstand auf der  Steinoberfläche  sichtbar  bleiben,  verschwindet  dieser  durch  Bewitterung  im  Laufe  der  Zeit.

Endreinigen: Falls erforderlich, hat man am nächsten Tag noch die Möglichkeit eventuell vor-handene Sandreste mit einem groben Besen abzukehren. Die Fläche ist nach 24–48 Stunden belastbar.

Nachbehandeln: Zur Fugeninstandhaltung ist stets darauf zu achten, dass sich keine organi-schen  Bestandteile  (z.  B.  Erde)  auf  der  Fugenoberfläche  befinden.  Verrottendes  Laub  oder  Gras ist regelmäßig von der Gesteinsoberfläche und aus der Fuge zu entfernen. Handelsübli-che Algen- und Moosentferner sind als Reinigungshilfe möglich. Um Unkrautdurchwuchs und Pflasterverschiebungen  erfolgreich  vorzubeugen,  ist  ein  regelmäßiges  Auffüllen  der  Fugen  notwendig. Der Fugensand wird plastisch, wenn er nass wird, sodass evtl. aufgetretene Setz-risse oder kleine Beschädigungen mit einem Fugeisen geglättet und beseitigt werden können.

Wichtige Hinweise: Rinnsale vermeiden. In Feuchtigkeitsperioden kann es beim Trocknungs-vorgang  vorübergehend  zu  weißlichen  Randverfärbungen  des  Pflasters  kommen.  Diese  ver-wittern im Laufe der Zeit oder können im Regelfall mit Wasser leicht gereinigt werden. Nicht für  die  Reinigung  mit  Hochdruckreiniger  geeignet.  Im  Zweifelsfall  legen  Sie  bitte  vor  der  Gesamtverfugung eine Musterfläche an.

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